Zum zweiten Mal...

...an diesem Wochenende hatte ich Grund zur Zufriedenheit.

Im Einsingen machte ich Körperübungen, dann sorgte ich für die Aktivierung von Muskulatur, Zwerchfell und der Resonanzräume. In die Höhe ging ich heute weniger, da die Lieder, die auf dem Programm standen, auch nicht so hoch sind, dafür weckte ich die Aufmerksamkeit des Chores, gut zu mir zu sehen.

So etwa in der ersten Hälfte des Gottesdienst sangen wir "Du bist der Quell". Der Sopran sang gut hoch genug, vor allem bei dem Sextsprung am Anfang. Auch die Phrasierungen nahmen sie gut, eine Stelle, an der sie eine Dissonanz vor ihrer Auflösung richtig auskosten sollen war schön, und der Bass setzte souverän ein.

Ungefähr in der zweiten Hälfte sangen wir dann "Deine Zukunft kennst du nicht". Das passte gut zur Einführung des Kirchenvorstandes, zu dessen Anlass wir heute sangen.
Das Lied hätte textlich noch ein kleines bisschen deutlicher sein können, dennoch war ich zufrieden. Auch die Absprachen der Phrasen klappten gut, obwohl mich der Chor da in der Kirche immer nicht so ideal sehen kann. Auch die Fermate wurde gut abgesprochen und der Einsatz danach war gut. Vor allem der Bass gefiel mir. Die Herren haben da nämlich einen einzelnen Einsatz, den sie manchmal etwas zu energisch singen, weil sie dann froh sind, ihn richtig gesungen zu haben. ;-) Da müssen sie dann immer darauf achten, dass sie die Stelle auch noch schön singen, was sie heute gemacht haben.

Mein Chor hat mir heute gut gefallen. :-)

6.9.15 21:56

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